Die QUQUQ-KombiBox für Hochdachkombis

September 2019 haben wir uns für die QUQUQ-Box entschieden. Ausschlaggebend war die gute Verarbeitung, die schnelle Verfügbarkeit, und dass wir die Campingbox vor dem Kauf ansehen konnten.

Auch wenn der folgende Beitrag wie Werbung klingt, wir haben die Box komplett gezahlt und kriegen keine Zuschüsse. Wir sind wirklich überzeugt und nach über 200 Übernachtungen haben wir unsere Entscheidung nicht bereut.

Maße:
Grundfläche der Box B 106 x H 42 x T 76 cm
Liegefläche 110 x 195 cm

Box und Matratze sind eine Einheit.

Vorteile:
kompaktes Modul ohne Einzelteile. Schneller Ein- und Ausbau, die Campingbox wird einfach in den Kofferraum gestellt und mit dem Zurrgurt befestigt. Einfach, ist für die über 60 kg (leere Box) dennoch ein 2 Personen Job. 

Das 3-teilige Bett

… klappt man zügig aus. Arretiert wird das Kopfteil an den Kopfstützen der Vordersitze. Am Anfang brauchten wir etwas Vertrauen, dass die „dünnen“ Seile halten. Aber sie halten, auch wenn man eine Kissenschlacht macht. Durch die Seil-Befestigung kann man auch das Bett um einige Grad ausgleichen, falls der Wagen nicht exakt in der Waage steht.

Für uns ist die Matratze etwas hart, aber das ist natürlich sehr individuell. Wir federn sie mit einem Topper von Bett1.de ab.

Ist das Bett nicht zu schmal für 2 Personen?

Wir kommen damit klar: links und rechts sind noch ca. 10 cm Platz bis zur Tür. Der Freiraum ist wichtig beim Drehen und Einsteigen, damit ist man gefühlt fast bei einer 140 cm Matratze. Man muss die Nähe beim Schlafen schon mögen, sonst wird’s stressig.

Kritisch wird´s nur bei großer Hitze, wo jedes Grad Körperwärme bereits zu viel ist.

Die Küchenschlacht von Noto, Sizilien


Das Kochmodul:

Die Box ist abschließbar. Öffnet man die Klappe, kann diese als Ablage benutzt werden. Auf Teleskopschienen gelagert (45 kg Traglast) zieht man die Kochschublade aus. 2-Flammen-Kocher mit integrierten Gaskartuschen (keine TÜV-Abnahme erforderlich), Aluminiumwindschutz. Großes Fach für Töpfe und Vorräte.

Auf der rechten Seite befindet sich die „Nasszelle“: 2x 10l-Frischwasser Kanister und 2 Edelstahlschüsseln. 20l ist nicht viel, aber zum Kochen, Kaffee brühen, Zähne putzen und der Waschlappen-Wäsche reicht es für einige Tage. Meistens haben wir noch einige Flaschen Mineralwasser dabei. Alle Küchenfunktionen sind gleichzeitig nutzbar.

Die Box ist sehr stabil, in Deutschland gefertigt. Der Preis mit über 2.700€ kein Schnäppchen, ein Eigenbau deutlich billiger, aber Qualität und schnelle Verfügbarkeit haben ihren Preis. 

Einziger Nachteil:

wir mussten uns für die KombiBox-2 entscheiden, weil das Bett sich sonst nicht ausfalten lässt, der Rifter ist nicht hoch genug. Dadurch passt die Campingbox nicht mehr durch eine normal breite Wohnungstür. Man braucht also eine Garage, um sie zu verstauen. 

Rifter und Box sind eine gute Kombi. Neben der Box ist noch Platz, wir parken dort zwei der bequemsten Stühle mit extrem kleinem Packmaß von Frontrunner. Auf die andere Seite kommt das lange Equipment: Stangen für Zelt und Tarp sowie Ständer für die Hängematte.

Hier geht’s direkt zur QUQUQ-Seite für mehr Bilder und Infos.

Wir haben die Campingbox noch ein bisschen aufgepimt:

Auf der Rückseite mit elastischen Packnetzen, Kunststoffkisten für Konservendosen, Vorratsgläsern im Fach neben den Kanistern, und die Eurobox mit Bambusschneidebrett und unsere Universalkiste … Fortsetzung folgt …

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