DIY für Mini-Camper: clevere Camping-Hacks für Hochdachkombis


Wenn man schon nicht viel Platz hat, muss er wenigstens optimal genutzt werden, und zwar abgestimmt auf die individuellen Vorlieben und Bedürfnisse. Unser Peugeot Rifter ist zwar kein klassischer Van, aber doch ein flexibles Camping-Auto. Als Basisausstattung verwenden wir die Campingbox von QUQUQ. Damit haben wir Bett, Kochmodul mit 2-Flammen-Gaskocher sowie 20 Liter Wasser an Bord und einiges an Stauraum. Für eine Übernachtung auf dem Weg in die Provence, ein Wochenende oder ein Festival reicht das völlig aus.

Eine Verdunklung ist ebenfalls wichtig. Da haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht: Sie sollte lichtdicht, aber auch von außen unsichtbar sein. Dem Auto sieht man die Übernachtungsgäste also nicht an – da parkt einfach nur ein PKW.

Ein zweites großes Do-it-yourself-Feld sind die Verstaumöglichkeiten. Hier nutzen wir ungenutzten Raum so, dass man auch für einen wochenlangen Roadtrip alles unterbringt – und, noch wichtiger, griffbereit hat. Im Mini-Camper braucht alles seinen festen Platz, sonst verbringt man den Urlaub mit Suchen und Umräumen statt mit Entspannen.

Nach einigen wenig entspannten Nächten haben wir unser Moskitonetz selbst genäht – passgenau und stabil. Ohne Mücken lässt es sich einfach lässiger campen.

Unser Highlight ist aber das zweiteilige Heckklappenzelt. Schnell aufgebaut, egal auf welchem Untergrund, schafft es Diskretion, wenn man sie braucht. Oder es schützt beim Outdoor-Kochen, egal ob eine steife Brise weht oder der Regen einem die Suppe verdünnen will.

Lasst euch inspirieren von unseren selbstgemachten Camping-Hacks, die man so nicht kaufen kann, die einem aber das Mini-Camping deutlich erleichtern.

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