Das less-iger Konzept:
Camping – weniger ist mehr

Weniger ist mehr – nach diesem Motto, das wir als das „less-iger Konzept“ bezeichnen, wollten wir unsere Alltags- und Urlaubsmobilität gestalten.

Unser Ziel: Camper und Alltagsauto in einem. Hier erfahrt ihr, warum wir uns für den Peugeot Rifter entschieden haben. Was sind die Vorteile, welche Nachteile gibt es beim Camping?
Alle Infos über unser Camping-Herzstück, die QUQUQ-Campingbox, und das raumsparende Equipment. Ein kleiner Mini-Camper braucht durchdachte Aufbewahrungsmöglichkeiten, Erweiterungen und platzsparende Ausrüstung, ohne dabei auf Komfort zu verzichten. Lässiger Campen heißt nicht Verzicht bis zur Selbstkasteiung, sondern ein gutes Mittelmaß zu finden. Denn Entspannung und Spaß stehen im Vordergrund.

Aus einem „Mal-am-Wochenende-oder-auf-Reisen-Camping-Plan“ wurde eine Leidenschaft, und die längeren Touren können schon mal vier bis sechs Wochen dauern, wie zum Beispiel unsere Roadtrips durch Italien und bis nach Albanien.

  • Mini-Camper
    Weniger ist mehr – nach diesem Motto, das wir als das “Weniger-Konzept” bezeichnen, wollten wir unsere Alltags- und Urlaubsmobilität gestalten. Ziel: Camper und Alltagsauto in einem.
  • Mikro-Abenteuer
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  • Die QUQUQ-KombiBox für Hochdachkombis
    September 2019 haben wir uns für die QUQUQ-Box entschieden. Ausschlaggebend war die gute Verarbeitung, die schnelle Verfügbarkeit, und dass wir die Campingbox vor dem Kauf…
  • Die CAMPING MUST-HAVES
    Unsere CAMPING MUST-HAVES Die (nicht)alltäglichen Camper-Highlights, ohne die wir nicht auf Tour fahren. Was hat ein Waschlappen mit einer Axt gemeinsam? Wir stellen hier unsere…
  • Anti-Camper-Ausbau
    Unser Ziel war es, mit unserem Alltagsauto am Wochenende oder während Zwischenstopps im Auto zu schlafen. Und dann entwickelte sich doch ein „Dauercamping“-Konzept – wochenlanges…
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    Zum Glück haben wir uns für eine geteilte Heckklappe entschieden. Die Scheibe lässt sich separat öffnen. Vorteil: Wenn zugeparkt, kann man die Scheibe öffnen und…
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    Feinste Frotteeware im Postkartenformat, doppellagig. Seit der Gas- und Heizkrise wieder in aller Munde – und bei uns schon lange im Gebrauch. Mit einem Wasservorrat…
  • #6 Der Dreck-Sack
    1991 vom DAV Summit Club ursprünglich als Müll- und Aufbewahrungsbeutel konzipiert, hält „#6 Der Dreck-Sack“ heute eine ganz andere Rolle inne: Der „Klobeutel der Wildnis“,…
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    Mein Camping-Dusch-Kleid: In meinem Camping-Repertoire darf es nicht fehlen: ein Kleid, so leicht, dass es entsprechend wenig Platz im Gepäck einnimmt. Weiche Baumwolle oder ein…
  • #4 Das Schaffell
    Egal, ob ich auf meinem Campingstuhl sitze und die Sterne betrachte oder mich in meinem Schlafsack wie eine menschliche Burrito einrolle – das Schaffell ist…
  • #3 Die Wollmütze
    Ok, die Wollmütze ist nicht in erster Linie ein Camping-Tool, aber für uns eines der wichtigsten. Auch wenn „weniger packen“ oft „mehr“ bedeutet und man…
  • #2 Die Axt
    Sie weckt den Wikinger im Camper: Massiver Schwedenstahl trifft auf widerstandsfähiges Hickoryholz. Eine Lederscheide schützt die Umwelt vor der scharfen Schneide. Laut Hersteller gibt es…
  • #11 Der Gasbrenner
    Männer, unbedingt weiterlesen! Es geht gleich ums Kochen. Aber auch ums Grillen. Liebe Camperinnen: Ihr sucht ein Geschenk für euren Mann? Oder ihr liebt selbst…
  • #10 Die Teleskop-Müllzange
    Plakativ gesagt hat das Liegenlassen des eigenen Abfalls für den Einzelnen nur Vorteile – das lästige Zusammensammeln oder Herumtragen fällt weg und man begegnet dem…
  • #1 Die Thermo-Frenchpress
    Was braucht der Morgen? Einen herrlichen Sonnenaufgang oder aufsteigende Nebelschwaden, einen wunderschönen Ausblick – und duftenden, dampfenden Kaffee. Und von alledem bitte nicht zu wenig….
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