Roadtrip Dänemark und Norwegen
Wir waren noch nie in Norwegen, Schweden oder Finnland. Irgendwann muss man damit anfangen. Ende Mai bis Mitte Juni 2022 war unser Plan, Südnorwegen zu erkunden. Wir hatten es nicht eilig, auch in Jütland (Dänemark) gab es noch viel zu entdecken. Die Reiseplanung für den Roadtrip Dänemark und Norwegen waren rudimentär, wir wollten uns eher treiben lassen. Oft eine gute Idee, nur in Norwegen mit seinen Fjorden und Bergen nicht die effektivste Reise, denn es kommt schon mal vor, dass eine halbtägige Route wieder zurückführt.
Am Ende sieht die Tour so aus:
Solingen — Bredebro — Aarhus — Ålbæk — Kristiansand — Høllen — Lindesnes Fyr —Egnes — Flekkefjord — Brusand — Forsand — Preikestolen — Røssdalen — Hjelmeland — Nesvik — Rødal — Odda — Ænes — Valen — Lofthus — See Skredvatn — Evje — Kristiansand — Ålbæk — Hamburg — Solingen
Das Wetter war sehr variabel. Zum Glück haben die Fjorde und Berge einen starken Einfluss. So kann man einer Regenfront schon mal ein Schnippchen schlagen.

Good to know: Dänemark
- Umrechnung €/DDK 1€=7,4DDK 100DDK=13,4€
- Trinkgelder sind nicht üblich.
- Kartenzahlung ist auch bei Kleinstbeträgen Standard.
- Beste Reisezeit: Juni-August.
- Abblendlicht auch tagsüber
Tag 1: Bredebro, Dänemark
Es geht los – unser Roadtrip durch Dänemark und Norwegen beginnt! Erstmal machen wir Strecke: fast 600 km. Am späten Nachmittag, hinter der deutsch-dänischen Grenze, machen wir den ersten Stopp. Gegenüber von Rømø finden wir bei Bredebro, direkt am Strand, einen schönen Parkplatz mit Bank und Tisch.
Nach der langen Fahrt machen wir einen schönen Strandspaziergang, schmeißen den Campingkocher an und genießen das Meer und die Aussicht. Eine ruhige Nacht – ohne Störungen.
Freistehen und im Auto schlafen ist in Dänemark verboten …
und wird mit einem Bußgeld geahndet. Die genaue Höhe konnten wir nicht ermitteln. Auf Privatgrund darf man mit Genehmigung des Eigentümers stehen.
Warum wir es trotzdem wagen? Wir beobachten die Gegend, verhalten uns unauffällig, sind zu allen freundlich, räumen unseren Platz auf – und hoffen, dass man unser Auto nur als parkendes Fahrzeug identifiziert. Unser Tarntipp.





Tag 2: Aarhus, Dänemark
Die Fahrt nach Aarhus dauert zwei Stunden. Die zweitgrößte Stadt Dänemarks ist eine absolute Empfehlung!

Zum ausführlichen Städtetrip: Mehr Infos gibt’s hier.
Tag 3–5: Ålbæk
Weiter geht es nach Norden – noch mal zwei Stunden Fahrt. Zwischen Hirtshals und Skagen liegt der tolle Campingplatz Skiveren Camping. Direkt am Strand, inmitten einer beeindruckenden Dünenlandschaft. Die Stellplätze sind an drei Seiten mit Hecken bepflanzt (was bei dem Wind auch nötig ist). Die Sanitäranlagen sind top, und die Küchenanlage ist die beste, die wir bisher gesehen haben: unzählige Backöfen und Gasplatten. Deshalb kochen wir dort – unser Gaskartuschen-Kocher kommt mit dem Wind nicht klar.



Der Platz liegt direkt am Strand – typisch für Jütland ist der Strand breit und kilometerlang – umgeben von einer wogenden Dünenlandschaft.
Dänemarks befahrbare Strände:
Wir sind immer noch hin- und hergerissen – ist es cool oder einfach nur schade, dass auf so etwas Schönem wie Strand mit Meer Blechkisten fahren???


Skagen Highlight des Dänischen Nordens
Skagen ist die nördlichste Stadt Dänemarks und bekannt für das einzigartige Naturphänomen Grenen – der nördlichste Punkt Dänemarks, wo die Meere Skagerrak (Teil der Nordsee) und Kattegat (Teil der Ostsee) aufeinandertreffen. Hier kann man beobachten, wie die Wellen der beiden Meere aneinanderprallen. Das Meer sieht dort aus, als hätte jemand in einen Whirlpool noch eine Ladung Brausetabletten geschüttet – spektakulär! Auf dem Weg dorthin kann man ausgiebige Studien über Funktionsjacken anstellen – es war wirklich voll.



Der Hafen von Skagen ist der größte Fischereihafen Dänemarks. Skagen selbst ist ein gemütliches Städtchen – Künstler lieben das besondere Licht der Gegend.
Nach drei Tagen Wanderungen am Strand und in den Dünen ist es Zeit, nach Norwegen aufzubrechen. Wir haben kurzfristig online eine Fähre gebucht.

Good to know: Norwegen
- Umrechnung €/NOK 1€=11,7NOK 100NOK=8,5€
- Einfuhr von Tabak und Alkohol ist eine Wissenschaft. Hier ist der Link zur Norwegischen Zoll-App
- Neue Strassen werden über Maut finanziert. Einige Städte verlangen Maut. (alle Kfz, ausgenommen Motorräder)
- Bier ist in den meisten Läden erhältlich, jedoch nur werktags bis 20 Uhr und samstags bis 18 Uhr.
- Abblendlicht auch tagsüber
- Trinkgelder sind unüblich.
- Das Jedermannsrecht gilt nicht für motorisierte Camper. Freistehen in der Natur ist nicht erlaubt.
Tag 6: Die Fähre startet in Hirtshals und landet in Kristiansand.
Wir stechen mit Fjord Line und deren riesigen Katamaran-Fähren in See.
Preise solltet ihr besser selbst recherchieren – sie sind stark abhängig von Datum, Uhrzeit und Fahrzeuggröße. Die Überfahrt dauert normalerweise etwa 2,5 Stunden – bei uns dauerte sie eine Stunde länger. Dafür wurde einiges geboten – gratis Spuckbeutel inklusive. Micky fand den Wellengang toll – ich wusste nicht, dass man zwei Stunden lang den Blick nicht vom Horizont abwenden kann.
Ankunft in Norwegen: Kristiansand & Høllen
Norwegen ist top organisiert – deshalb kommen wir schnell von Bord. Der Magen beruhigt sich langsam – also erstmal ein Fischlokal suchen. Im Hafen finden wir eines mit tollem Ambiente und sehr schweigsamem Kellner. Was kostet eine leckere Portion Fish & Chips mit Remoulade und Erbsensoße? Tief Luft holen – 25 €!


Die Dichte an Campingplätzen um Kristiansand ist gering. Deshalb fahren wir weiter und landen in Høllen, wo wir auf dem Parkplatz des Hafens übernachten.
Ein ruhiger Platz – es gibt eine öffentliche Toilette und einen Waschraum (kostenlos), die morgens gereinigt werden. Neben der Marina gibt es Wiesen, einen kleinen Strand, Picknickbänke und Grillplätze.
Für eine Nacht – völlig in Ordnung.
Tag 7
Wir fahren weiter Richtung Westen, die Küste entlang.
Nach kurzem (frustriertem) Halt am UNDER – wenn man schon dort nicht essen kann, wollen wir wenigstens das Bauwerk anschauen. Naja, es ist wie beim Eisberg: Das meiste liegt unter Wasser.
Unsere Restaurant-Tipps
Eigentlich empfehlen wir nur Restaurants, die uns überzeugt haben. Hier machen wir eine Ausnahme, weil wir wirklich intensiv versucht haben, für die Zeit in Norwegen einen Tisch zu bekommen, aber es war über Wochen ausgebucht. Das Under ist eines der wenigen Unterwasser-Restaurants der Welt. Die Nordsee illuminiert den Gastraum – eine mystische Atmosphäre. Ach nebenbei, das Under hat einen Michelin-Stern. Schaut euch die Bilder und die Speisekarte an:
Restaurant Under

Nächster Stopp: Lindesnes Fyr, der älteste Leuchtturm Norwegens.
Auf der Parkfläche davor stehen schon Camper neben Camper. Zum Übernachten und für den Eintritt zum Leuchtturm muss man bezahlen (Stand 2025: 300 NOK pro Nacht inkl. zwei Eintrittskarten).
Wir ziehen erstmal die Wanderschuhe an und folgen den gut ausgeschilderten Wegen. Schon zehn Minuten vom Leuchtturm entfernt wird es deutlich leerer. Es ist eine schöne Tour mit kleinen Kletterpassagen. Die Wege sind Rundtouren, sodass wir wieder zum Parkplatz kommen.
Der Parkplatz bleibt voll besetzt. Nichts für uns – wir brauchen nicht nur einen Parkplatz, sondern auch einen einigermaßen schönen Platz vor dem Camper. Wir können nicht einfach ins Mobil gehen und die Jalousien hochziehen.



Also fahren wir weiter über die E39 Richtung Flekkefjord und landen auf dem Egnes Camping. Glück gehabt – wir dürfen auf der Zeltwiese stehen. Nur zwei weitere Camper sind dort, und wir haben einen traumhaften Blick auf den Fjord. Wir genießen den Sonnenuntergang, sitzen auf den Stegen und halten die Füße ins Wasser (okay, nur fünf Minuten, dann merken wir, dass wir keine Wikinger sind). Den Platz können wir nicht empfehlen – zu viele Dauercamper. Nur die Zeltwiese bietet einen tollen Blick.



Tag 8: Flekkefjord – weiße Holzhäuser oder Graffiti
Für jeden ist etwas dabei: Hollenderbyen (Holländerstadt) in Flekkefjord ist Norwegen wie aus dem Bilderbuch. Weiße Holzhäuser mit Wimpelgirlanden und Blumen – reine Postkartenmotive. Aber Flekkefjord ist keine Museumsstadt. Exzellente Street-Art zeigt, wie bereichernd Kunst im öffentlichen Raum ist.
Wir fahren wieder Richtung Küste und finden Brusand Camping. Ein großer Platz mit Strandzugang – wenn das Wetter mitspielen würde, würden wir auch zwei Nächte bleiben und mal einen Strandtag einlegen. Wir sind kurz vor Stavanger, entscheiden uns aber stattdessen, nach Osten abzubiegen. Das Wetter fernab der Küste könnte besser sein.


In Lauvvik stechen wir mit der Autofähre in Fjord. Da es keine Brücken gibt, sind die Fähren die einzige Verbindung. (Wir sind uns nicht mehr sicher, aber wir meinen, wir hätten nichts bezahlt.)
Der Park4Night Geheimtipp
In der Nähe von Forsand, an einem See, finden wir bei Park4Night einen Geheimtipp. Also nichts wie hin! Der See ist klein, aber sieht gut aus. Der Platz ist matschig, aber es sind schon drei andere da – naja, geht noch. Wir und unser Kleiner verkrümeln uns in die hinterste Ecke – eine trockene Wiese mit Feuerstelle und direktem Zugang zum See. Erstmal die Gegend erkunden – Schusters Rappen raus und los!
Als wir zurückkommen, stehen plötzlich zehn Camper da. Okay – im Laufe des Abends drehen Camper 12 und 13 wieder ab und suchen sich eine Alternative. Aber die späten Vögel 12 bis 14 bleiben, und ein Zelt mit Auto passt immer noch. Ja, Geheimtipp – wir wollen uns gar nicht beschweren, denn wir sind Teil des Problems – der Übercamperbevölkerung.
Obwohl offenes Feuer eigentlich in Norwegen verboten ist, lodern doch einige – auch unseres. Wir entscheiden, dass es so nass ist, dass das Risiko gegen null geht. Die Nacht ist ruhig, der Morgen kalt – Frühstück am See mit Wollmütze und dampfendem Kaffee, dank Thermo-Frenchpress.
Tag 9: Preikestolen
Der Preikestolen (Felskanzel) in ist eine der größten Attraktionen Norwegens und 600m über dem Lysefjord und ist eine der spektakulärsten Aussichtspunkte der Welt. Wie kommt man da hoch – zu Fuß eine mittelschwere 4 Km Wanderung. Man kann sich gut orientieren und findet einfach den Weg, einfach hinter den Leuten her.
Es ist ganz schön voll, aber es macht Spaß den Leuten beim Posten und Posieren zu zusehen. Die Instagram Hotspots machen als Beobachter immer viel Spaß.





Tag 10 Røssdalen
Røssdalen, mitten im beinahe Nichts, liegt ein kleiner Parkplatz mit Toilette und Kasse des Vertrauens – für die Nacht darf man zahlen.
Der Platz ist wirklich nur ein eingefriedeter Parkplatz. Aber hier soll man gut wandern können. Im Sommer scheint die Gegend am See von vielen Zelt-Campern besucht zu werden. Es gibt einige Bauernhöfe, aber keine Lokale oder Einkaufsmöglichkeiten. Dafür aber Ruhe.
Der Morgen zeigt sich von seiner nebligen Seite, die Nebelschwaden hängen in den Hügeln, der Wasserfall durchbricht die grüne Wand der Bäume, die Schafe schauen neugierig. Gut gestärkt geht es auf die Wanderung, die am Fluss und an zwei Seen entlangführen soll. Die Route ist eben, ohne starke Steigung, aber es geht über Stock und Stein, nein, eher über Fels und Stein. Trotz Wanderschuhen sind die Steine seifig-glatt, wir kommen nur langsam voran.
Aber die Natur ist beeindruckend: sattes, grünes Moos, die Preiselbeere blüht, Flechten an jedem Baum. Wir kommen an ein Felsfeld, das man überqueren soll, gut ausgezeichnet – an jedem Fels ein roter Punkt –, aber die Felsen sind käfer-groß ( VW-Käfer-groß). Ich bin zwar Steinbock, aber das Ganze ist aufgrund der Rutschigkeit zu gefährlich.
Wir kehren um.
Tag 11–13
Die nächsten Tage sind dem Fahren gewidmet, und wir drehen etwas im Kreis.
Hjelmeland am Jøsenfjord – wir schlafen auf einem sehr kleinen Wiesen-Campingplatz. Weiter geht es mit der Fähre nach Nesvik auf der Straße 13. Røldal ist bekannt für seine Stabkirche: dunkles Holz und eher klein – wir haben sie nicht mal fotografiert. (Von innen soll sie aber aufwendig bemalt sein.) Hier liegt noch der letzte Schnee. Wir suchen ein Lokal – alles ist geschlossen. In einem Café gibt’s gruseligen Filterkaffee aus der 5-Liter-Vorratskanne. Also weiter Richtung Odda. Auf dem Weg besprüht der Låtefoss (Wasserfall, 165 m hoch) die Straße, also brauchen wir nicht mal einen Parkplatz zu suchen. Gesehen, weiter.
Odda ist für Norwegen eine größere Stadt (früher Zentrum der Schwerindustrie). Hier gibt’s sogar Restaurants, also besuchen wir eins. Hungrig, aber ärmer, fahren wir weiter durch den 11 km langen Folgefonntunnelen. Am Ende des Tunnels ist Licht – nein, sogar Sonne. Endlich! Übernachtung bei Ænes Campingplatz.
Am nächsten Tag geht es weiter nach Valen. Freistehen an der Marina. Die Sonne und das türkise Wasser genießen. Sackgasse – also wieder den gleichen Weg zurück nach Odda.
Tag 14–17: Lofthus
Endlich gibt es besseres Wetter mit Sonne, und die Temperaturen steigen. Der Campingplatz ist top – beeindruckender Blick auf den Hardangerfjord und schneebedeckte Berge. Der Platz unter Kirschbäumen. Sehr freundliches Personal, aber keine Norweger. Der Platz liegt unterhalb des Hardangervidda-Nationalparks, der bis auf 1.600 m liegt. Wir genießen die Sonne und bleiben unten.



Von hier starten viele Wanderwege, zum Beispiel der Weg zur Nosi mit den sogenannten Mönchstreppen (Steinplatten), die den Aufstieg erleichtern sollen.
Der Weg führt steil auf 950 Höhenmeter – hin und zurück knapp 10 km. Der Durst nach einem kühlen Bier wächst. Ob unsere Sehnsucht gestillt wurde, könnt ihr hier lesen.
Etwas nördlich liegt Kinsarvik mit den beeindruckendsten Wasserfällen: Nyastølfossen und Søtefossen. Eigentlich sind es vier Wasserfälle, die nacheinander den mächtigen Fluss Kinsarvik ins Tal stürzen. Man kann sie nur erwandern. Diese Kraft und Schönheit lassen einen demütig werden. Unser Norwegen-Highlight!



Einige Minuten vom Campingplatz gibt es hausgemachten Cider und Apfelsaft: Heldre Cider.
Unten im Dorf gibt es eine handwerkliche Bäckerei mit Café. Hier gibt es leckere Zimtschnecken – sonntags standen die Leute dafür Schlange.
Tag 18-21: Die Reise geht zu Ende
Es wird Zeit, an den Rückweg zu denken.Wir fahren 215 km durchs Landesinnere zum See Skredvatn. Ein schöner Platz mit Holzunterstand und Holzofen. Fast sehen wir Elche – wir hören sie nur noch und entdecken ihre frische Losung. Pech gehabt!


Am nächsten Tag stehen noch einmal fast drei Stunden Fahrt an, sodass wir nur noch 70 km von Kristiansand entfernt sind. Wir übernachten auf einem kleinen Campingplatz unter holländischer Führung. Am folgenden Tag brechen wir früh auf, damit wir uns in Kristiansand noch ein wenig umsehen können. Abends geht die Fähre – diesmal bei ruhiger See.

Nach einer Nacht auf unserem Lieblings-Campingplatz in Ålbæk geht es weiter nach Hamburg – 500 km, wo wir am Nachmittag ankommen. Die Sonne scheint, es ist Samstag, und Hamburg lebt: Alles, was wir in den letzten Wochen vermisst haben, ist hier – Kneipen, Restaurants, feiernde und lachende Menschen. Erst mal in einen Biergarten. Das Schanzenviertel hat viel zu bieten, und zum Abschluss unseres Aufenthalts in Hamburg bekommen wir in der Bullerei von Tim Mälzer einen Tisch. Eine lockere Atmosphäre, gutes Essen und leckerer Wein.
Die letzte Übernachtung verbringen wir auf einem Stellplatz.
Fazit:
Jütland Dänemark ist unaufgeregt, tolle Strände, Aarhus ist ein Umweg wert.
Norwegen hat eine beeindruckende Natur, irgendwann werden wir uns den Norden noch ansehen. Weil für uns aber auch Kneipen, Restaurants, Kunst und Menschen zu einer Reise gehören, hat Norwegen nicht unser Herz berührt. Norwegen hat viele Campingplätze, in der Regel sind die Sanitäranlagen perfekt, aber wir hatten uns mehr versprochen.
Übrigens, hatten wir uns vor der Reise mit allem an Mückenschutz ausgerüstet. Aber bei der Kälte Ende Mai hatten wir in der ganzen Reise einen Kontakt mit einer Mücke – Glück gehabt.
Für uns Mini-Camper ohne Aufenthaltsmöglichkeiten im Auto ist Tageslicht wichtig. Und da ist der Norden unschlagbar 17 Std. Tageslicht ist perfekt. Nützliche Infos zu Sonnenstunden im Jahresverlauf findet ihr hier
Bewertung zu unserem Roadtrip Südnorwegen
Beeindruckende Natur: Fjorde, Berge, Küste. Die Farbe des Wassers
Norweger sind schweigsam und unnahbar, man trifft als Tourist leider sehr wenige.
Wenig Restaurants/Lokale, kein Bier nach 6, kaum frischen Fisch abseits der Städte



























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